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    Photoshop-Kurztipp: Schärfen-Werkzeug in CS5 richtig einsetzen

    Photoshop CS5 hat eine wichtige Aufwertung des Scharfzeichnungs-Werkzeugs bekommen: Die Funktion „Details beibehalten“ in den Werkzeugoptionen sorgt dafür, dass Scharfzeichnungsartefakte kaum auftreten können. Damit ist dieses Pinsel-Werkzeug endlich auch mal zu empfehlen, nachdem bislang immer von Photoshop-Profis davon abgeraten wurde. Beispielsweise kann man damit nun gezielt bestimmte Partien in Portraits ...

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    Klarheit für Photoshop (final): Mehr Mitteltonkontrast (und Schärfe) mit kostenlosem Panel

    Meine Eigenentwicklung, das Photoshop-Panel „Clarity_for_Photoshop“, ist nun im vollen Funktionsumfang fertig. Es ist zudem neben deutsch auch für englische (Sprachdatei US-en) und französische Photoshop-Installationen lokalisiert. Was bewirkt man mit diesem Panel? Wer den entsprechenden Regler in Lightroom und Camera Raw kennt, weiss um dessen Wirkung: Klarheit macht Bilder „knackiger“, indem ...

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    Photoshop-Tipp: JPEGs für das Web schlanker machen

    Digitalfotos werden immer öfter mit anderen geteilt, sprich online zum Betrachten oder auch zum Download gestellt. Um online schnell angezeigt zu werden, sollten die JPEGs möglichst kompakt sein, was immer auch ein Kompromiss bei der Bildqualität bedeutet. Nun sind aber Kamera-JPEGs zuerst auf andere Faktoren als eine kompakte Dateigröße optimiert, ...

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    SIGGRAPH 2011: Kleine Vorschau für Bildbearbeiter

    Wer die SIGGRAPH Konferenzen verfolgt, kann sich einen frühen Einblick in kommende Bildverarbeitungstechniken verschaffen. So wurden auf dieser Konferenz für Computergrafik und interaktive Techniken die Patch-Match-Methoden vorgestellt, die später Einzug in Photoshop hielten – beispielsweise in Form des Content Aware Scaling (in Photoshop CS4) und Content Aware Filling (inhaltssensitives Füllen, ...

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Photoshop-Kurztipp: Schärfen-Werkzeug in CS5 richtig einsetzen


Photoshop CS5 hat eine wichtige Aufwertung des Scharfzeichnungs-Werkzeugs bekommen: Die Funktion „Details beibehalten“ in den Werkzeugoptionen sorgt dafür, dass Scharfzeichnungsartefakte kaum auftreten können. Damit ist dieses Pinsel-Werkzeug endlich auch mal zu empfehlen, nachdem bislang immer von Photoshop-Profis davon abgeraten wurde. Beispielsweise kann man damit nun gezielt bestimmte Partien in Portraits wie Augen, Lippen und Haare durch Schärfung betonen. Meine Empfehlung für den Einsatz dieses Werkzeugs: Wählt den Modus „Luminanz“, damit die Scharfzeichnung die Farbgebung nicht beeinflusst, und wählt eine Pinselspitze mit 33 Prozent Kantenschärfe. Den Schwellwert lasst ihr unverändert bei 50 Prozent. Wer den Schärfungseffekt weiter steuern will, legt sich zuvor eine Ebenenkopie an, lässt die Option „Alle Ebenen aufnehmen“ deaktiviert und kann nach der selektiven Schärfung mit der Deckkraft im Ebenen-Bedienfeld die Stärke der Schärfung noch abmildern.
Feedback, bitte
Wollt ihr mehr über Schärfungsmethoden in Photoshop wissen? Dann bitte Kommentar schreiben.



Microsofts Windows Explorer und Fotogalerie können nun Raw-Dateien anzeigen/bearbeiten


Seit heute gibt es das Microsoft Camera Codec Pack für Windows 7 und Vista zum Download. Damit ist das Sichten von Raw-Dateien direkt im Explorer / in der Windows Live Fotogalerie möglich. Zunächst werden über 120 Digitalkamera-Raw-Formate unterstützt, eine native DNG-Unterstützung ist nicht enthalten (obwohl die Leica-DNG-Formate der M8 und M9 beinhaltet sind). Auch das Bearbeiten von Raw-Arbeitskopien in der Fotogalerie ist möglich, dabei hat man die Wahl zwischen den Formaten JPEG oder JPEG-XR (aka HD Photo).



Lightroom-Kurztipp: Größtmögliche Einzelbildansicht

Mitunter möchte man seine Bildwerke in Lightroom betrachten, ohne dass Bedienfelder, Filmstreifen oder Menüleiste ablenken. Um ein Einzelbild dabei größtmöglich zu betrachten, geht man wie folgt vor:

Normalansicht im Vollbildmodus


• Falls noch nicht gewählt, aktiviert man mit der Taste F den Vollbild-Ansichtsmodus (je nach aktivem Ansichtsmodus ein- oder zweimal betätigen)
• Nun blendet man mit Shift-Tab alles außer der Einzelbildansicht aus, diese wird dabei entsprechend vergrößert. Nochmaliges Betätigen dieser Tastenkombi führt zurück zur normalen Ansicht.
(Ich bevorzuge dieses Tastenkombi gegenüber der Alternative Strg/Befehl-Shift-F, weil bei letzterem der vorher gewählte Ansichtsmodus nicht erhalten bleibt.)

Vergrößerte Einzelbildansicht, Bedienfeldbereiche ausgeblendet


• Optional kann man noch mit der Taste L den Beleuchtungsmodus ändern (in obiger Abbildung ist „Gedämpfte Beleuchtung“ gewählt).
Die Bedienfeldbereiche, der Filmstreifen und die Menüleiste sind in diesen Vollbildansichten übrigens nach wie vor verfügbar, man muss nur mit der Maus an den entsprechenden Monitorrand fahren, was sie als Überlagerung ausklappt.
(Bild: Ammergauer II @ 500px.com)



Bildbearbeitungssoftware und Mac OS 10.7 Lion


Gestern ist die neue Version 10.7 des Mac OS X erschienen – mit vielen Änderungen, die sich auch auf die Funktionsfähigkeit eines Programms auswirken können. Zunächst einmal darf man sich unter 10.7 von Rosetta-Programmen verabschieden, also den Programmen, die noch mit PowerPC-Code laufen. Wer einfach herausfinden will, welche seiner Programme davon betroffen sind, dem empfehle ich das Tool Lion Tester des Magazins Macwelt.
Adobe-Programme
Bei Photoshop sind vor allem Droplets betroffen – sie laufen nicht mehr unter 10.7, wenn sie nicht mit Photoshop CS5 ab Version 12.0.1 erstellt wurden. Allgemein funktioniert die neue Mac OS Wiederherstellen-Funktion von Programmfenstern mit Adobe-Programmen nicht. Lightroom läuft ab Version 2.7 stabil unter Lion, mit Version 3.x sogar merkbar schneller, Photoshop ab Version CS3. Auch Elements 8 und 9 funktionieren. (update) Mir wurde berichtet, dass es mit Photoshop CS3 und CS4 ein Problem mit der Lizenzierung gab, die nach dem Systemupdate auf 10.7 nicht mehr „anerkannt“ wird. Ein möglicher Workaround: Vor dem Systemupdate CS3, 4, 5 deaktivieren und dannach wieder aktivieren. (update) John Nack von Adobe hat mir einen link zu einem Support-Dokument gemailt, dass eine Anleitung gibt, wie man die Lizenzierung bei bereits vollzogenem System-Update wieder in Kraft setzt. Der Schuldige scheint der für die Lizenzierung zuständige Flexnet Publisher Licensing Service zu sein, der unter Umständen neu aufgesetzt werden muss. Das Support-Dokument bezieht sich zwar auf Mac OS X 10.4 und 10.5 sowie CS3 und CS4, soll aber auch für 10.6, 10.7 Lion und CS5 gelten.
Raw-Konverter
Capture One Pro 6.2.1 läuft problemlos, ebenso verhält sich Bibble 5.2.2. Bei DxO Optics Pro konnte ich die aktuelle Version nicht testen. Aperture 3.x läuft erwartungsgemäß (ist ja Apple-Software) problemlos.
Software von Kameraherstellern
Bei Canon funktioniert anscheinend momentan nur Version 2.8.1 des EOS Utility, Canon DPP 3.4.1 macht keine Probleme. Nikon ist nicht von der schnellen Sorte: Sie haben erst jetzt begonnen, einige Programme auf Lion-Kompatibilität zu testen. Dem Vernehmen nach soll aber Capture NX2 unter Lion sehr wohl funktionieren. Wurde es vorher als Universal Binary in einer Rosetta-Umgebung installiert, muss es aber anscheinend unter Lion neu installiert werden.
HDR-Software
Photomatix Pro 4.1 funktioniert tadellos, meinen Kompatibilitätstest bestehen auch HDR Expose, HDR Darkroom und Nik HDR Efex Pro.
Nik Software
Neben dem erwähnten HDR Efex Pro funktionieren auch bestehende Installationen anderer aktueller Nik-Produkte. Allerdings funktionieren die Installer von Dfine 2.0, Viveza 2, Color Efex Pro 3.0, Silver Efex Pro 2, und Sharpener Pro 3.0 nicht unter Mac OS X 10.7. Nik Software arbeitet bereits an Updates der Installer. (update) Mittlerweile sind neue Lion-kompatible Installer für Color Efex Pro 3.0 und Sharpener Pro 3.0 erschienen.
OnOne
Die Plugins von OnOne müssen vor der Lion-Installation deaktiviert werden, nach dem Systemupdate wieder aktiviert.
Andere Programme
Auf der Website RoaringApps gibt es eine ständig aktualisierte Kompatibilitätsliste vieler anderer Programme mit Mac OS X Lion.
Eure Erfahrungen?
Bitte schreibt einen Kommentar, falls ihr selber Probleme mit Bildbearbeitungsprogrammen und Lion habt.



Test (+ Verlosung, beendet): HDR Express vereinfacht das Tonemapping


Folge 2 meiner Besprechungsserie zu HDR-Software: Diesesmal geht es um eine Software, die viel „Horsepower“ unter der Haube hat und dabei doch sehr einfach zu bedienen ist. HDR Express für PC und Mac ist der kleine Bruder von HDR Expose (auch über dieses Programm werde ich noch berichten, beide sind mittlerweile auch lokalisiert auf deutsch erhältlich) und verfügt im Hintergrund über dieselben Basistechniken wie dieses. Und die sind nicht ohne: Anders als bei den meisten anderen HDR-Programmen geschieht selbst das Tonemapping, vom Hersteller Unified Color „Dynamic Range Mapping“ genannt, im 32-Bit-Modus (pro Farbkanal). Man sieht also am HDR-Original, wie eine LDR-Bildausgabe aussehen wird. Das Programm kann auch über Plug-ins für Lightroom und Aperture aufgerufen werden.
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Tipp: Automator-Sprachumstellung für Mac-Photoshopper

Viele englischsprachige Aktionen laufen mit deutschen Photoshop-Versionen nicht, weil sie an einfachen Benennungen von Ebenen scheitern, beispielsweise Hintergrundebene bzw. Background layer. Nun kann man zwar ein deutsches Photoshop von Hand auf Englisch umstellen (siehe hier), aber schließlich gibt es für Mac OS X ja auch den Automator. Damit kann man das simple Bewegen der Sprachdatei „tw10428.dat“ noch vereinfachen und muss sich nicht durch die Ordnerhierachie hangeln. Für meine CS5-Version habe ich in Automator zunächst den folgenden Arbeitsablauf festgelegt und dann als Automator-Programm gespeichert:

Hier wird die Sprachdatei mit Doppelklick auf das erzeugte Automator-Programm im Photoshop-Verzeichnis Locales > de_DE > Support Files aufgespürt und anschließend einfach auf den Schreibtisch bewegt.
Der zweite Automator-Arbeitsablauf macht dann genau das umgekehrte, er bewegt die Sprachdatei wieder an den richtigen Ort im Photoshop-Verzeichnis.

Damit die Sprachumstellung auch vollzogen wird, muss Photoshop beendet sein bzw. neu gestartet werden. Die zwei Automator-Arbeitsabläufe und -Programme gibt es hier zum Download. Voraussetzung ist, dass Photoshop CS5 normal im Programme-Ordner installiert ist. Für andere Speicherorte oder andere Photoshop-Versionen lassen sich die Dateipfade leicht anpassen.



App-Tipp für iPad: Sofa-Fotoreise mit GeoPhoto (noch gratis)

GeoPhoto Bildsuche mit Google Maps


Diese Gratis-App für das iPad finde ich seit Version 2.0 so gelungen, dass ich sie hier kurz vorstellen will: Mit GeoPhoto kann man via GoogleMaps-Landkarte sich Fotos aus aller Welt in beliebig großen Kartenausschnitten anzeigen lassen. Dazu nutzt die App die geo-getaggten Fotos von Panoramio. Die Gestenbedienung ist sehr einfach und die etwa 100 KB große App recht flott (natürlich je nach Bandbreite der Internet-Verbindung). Die obige Abbildung beispielsweise zeigt Fotos aus Neubritannien im Bismarck-Archipel bei Papua-Neuguinea – wahrlich keine Touristen-Destination.

GeoPhoto Einzelbildansicht


Per Tipp auf eine Miniatur zeigt sich eine Vollbildansicht und man kann das Bild in Safari öffnen, in der Fotos-App speichern, per E-mail verschicken oder auf Facebook veröffentlichen. Zu GeoPhoto gibt es Alternativen wie iGeopix oder Geo Photo Explorer, die ich jedoch etwas überfrachtet finde. Bei GeoPhoto fand ich die Kartengröße zunächst zu klein, stellte dann aber fest, dass man auch in dem kleinen Kartenfenster sehr schnell navigieren kann. Fazit: eine Gratis-App, die genau das macht, was sie soll, ohne mit Neben-Features abzulenken. Übrigens gibt es vom selben Hersteller JPY Consulting auch die App GeoPhoto P für das iPhone, die allerdings 1,59 € kostet. Auch GeoPhoto für das iPad wird demnächst auch etwas kosten – also schnell ausprobieren!



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